Liechtenstein wird nicht am Eurovision Song Contest 2025 teilnehmen
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In einem historischen Schritt stimmte die Mehrheit der Einwohner Liechtensteins für die Abschaffung des Rundfunkgesetzes, was zur Privatisierung von Radio Liechtenstein führen könnte. Wie beeinflusst dies eine mögliche Eurovision-Teilnahme des Landes?
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte haben sich die Einwohner Liechtensteins für eine Änderung ihres öffentlichen Rundfunksystems entschieden. 55,4% der Wähler unterstützten die Initiative der Partei Demokraten pro Liechtenstein (DpL), das Gesetz zur Regulierung des öffentlichen Rundfunks aufzuheben. Dieser Schritt öffnet die Tür für eine mögliche zukünftige Privatisierung von Radio Liechtenstein und eine potenzielle Änderung der Medienfinanzierung im Land (d.h. Radio Liechtenstein würde zu einer privaten und unabhängigen Organisation anstatt einer staatlichen werden). Laut der Parteierklärung gibt die Abstimmung der Regierung kein Mandat für eine vollständige Privatisierung, beendet aber die öffentliche Unterstützung für den Sender ab dem 31. Dezember 2025.
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Reaktionen und Auswirkungen auf die Medienlandschaft
Alexander Batliner, Präsident der FBP-Partei, äußerte sein Bedauern über die Abstimmungsergebnisse und betonte, dass dies "eine Beeinträchtigung der...

